Die Valentinstagstheorie

Der Hl. Valentin von Terni, verstorben am 14. Februar 269 ist Schutzpatron der Jugendlichen, Reisenden und Imker.
Anrufung (um Hilfe bitten) bei Wahnsinn, Epilepsie und Pest.
Er soll zur Bewahrung der jungfräulichen Unschuld und einer guten Verlobung und Heirat verhelfen.
Diese Information kann man bei Wikipedia nachlesen.

Pfarrkirche Sankt Valentin

Pfarrkirche Sankt Valentin in Marzoll/Deutschland.

Die Blumenindustrie hat ab dem Weihnachtsstern und Mistelzweiggeschäft ein Verkaufstief zu überbrücken, bis endlich bei jedem die Frühlingsgefühle erwachen und die Häuser und Gärten wieder begrünt, beblüht und aus dem Winterschlaf geweckt werden.
Was also tun?
Führe einen Tag ein, der den Liebenden gehört, das funktioniert immer. Übe damit Druck auf den Mann aus, das funktioniert auch immer und appelliere an den Wahnsinn der Frau, der ausbricht, wenn die Freundin beschenkt wird und sie leer ausgeht.
Und schon kannst du den Hl. Valentin vorschieben, den du um Hilfe gebeten hast, dass der Wahnsinn passieren kann.
Dies ist eine meiner Theorien, die Zweite kann ich mit Sicherheit ausschließen:
Dass unsere Partner am Valentinstag mit einem Strauss roter Rosen vor uns stehen und uns verliebt ins Ohr flüstern: „Auf die Bewahrung deiner jungfräulichen Unschuld“.

Andrea Weifert
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